Unsere Schülervertretung

Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der RoSk1600_dsc_0005

Schülersprecherin Maria Manuel mit SV Lehrerin Patricia Thärigenk1600_dsc_0007

Was macht unsere SV?

Aufgabe: Die Interessen der Schülerschaft der ROS vertreten
Termine SV-Sitzung: in der Regel monatlich (im Seminarraum)

Aktionen und Projekte

bereits durchgeführt:

  • Schullogo-Wettbewerb
  • Sammelstelle für Tonerkartuschen und Altbatterien
  • Spendenaktion: Flutopfer Bitterfeld (Versteigerung von Fundsachen)
  • AG-Angebote für SchülerInnen von SchülernInnen (Tanzen, Theater, Lyrik, …)Basketballkorb auf dem Schulhof

geplant:

  • SV-Raum und –Briefkasten
  • SV-Sprechstunde
    • Kampagne „Unsere Toiletten sollen schöner werden“
    • Projektwoche am Ende des Schuljahres
    • Nachhilfevermittlung innerhalb der Schülerschaft
    • Schulzeitung / Jahrbuch (online)

Willkommen auf der Seite der  SV (=Schüler/innenvertretung) der ROS

SV-Schülerrat/ -Sitzung Der Schülerrat setzt sich zusammen aus allen Klassensprecher/innen der Klassen 7-10. Von den 5. und 6. Klassen nehmen auch deren Vertreter/innen teil.Der Schülerrat hat folgende Aufgaben:- Er stellt die Schülersprecher/in.- Er legt die Aktivitäten fest, die im laufenden Schuljahr umgesetzt werden sollen.- Sammlung von Ideen zur Verbesserung der Schulsituation- Der Schülerrat hat das Recht, für die gesamte Schülerschaft stellvertretend Entscheidungen zu treffen.Die SV-Sitzungen finden in der Regel vor einer SV-Stunde statt.

§ 74   Schülervertretung(1) Die Schülervertretung nimmt die Interessen der Schülerinnen und Schüler wahr. Sie vertritt insbesondere deren Belange bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule und fördert ihre fachlichen, kulturellen, sportlichen, politischen und sozialen Interessen. Sie kann sich durch die Mitwirkung in den Gremien an schulischen Entscheidungen beteiligen sowie im Rahmen des Auftrags der Schule übertragene und selbstgewählte Aufgaben durchführen und schulpolitische Belange wahrnehmen.
(2) Die Schülerinnen und Schüler der Klasse, des Kurses und der Jahrgangsstufe wirken in ihrem Bereich an der Bildungs- und Erziehungsarbeit mit. Sie wählen von der fünften Klasse an ihre Sprecherinnen und Sprecher und deren Stellvertretungen. Die Schülerschaft der Vollzeitschulen kann im Monat (…) eine Stunde während der allgemeinen Unterrichtszeit für Angelegenheiten der Schülervertretung (SV-Stunde) in Anspruch nehmen.
(3) Der Schülerrat vertritt alle Schülerinnen und Schüler der Schule; er kann Anträge an die Schulkonferenz richten. Mitglieder des Schülerrats sind die Sprecherinnen und Sprecher der Klassen und Jahrgangsstufen sowie mit beratender Stimme deren Stellvertretungen. Hat eine Jahrgangsstufe mehr als 20 Personen, wählt die Jahrgangsstufe für je weitere 20 Personen eine weitere Vertretung für den Schülerrat. Der Schülerrat wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden (Schülersprecherin oder Schülersprecher) und bis zu drei Stellvertretungen. Auf Antrag von einem Fünftel der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler wird die Schülersprecherin oder der Schülersprecher von der Schülerversammlung gewählt. Der Schülerrat wählt die Vertretung der Schülerschaft für die Schulkonferenz, die Schulpflegschaft und die Fachkonferenzen sowie Delegierte für überörtliche Schülervertretungen.
(4) Der Schülerrat kann im Benehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter eine Versammlung aller Schülerinnen und Schüler (Schülerversammlung) einberufen. Die Schülerversammlung lässt sich über wichtige Angelegenheiten der Schule unterrichten und berät darüber. Auf Antrag von einem Fünftel der Schülerinnen und Schüler ist sie einzuberufen. Die Schülerversammlung kann bis zu zweimal im Schuljahr während der allgemeinen Unterrichtszeit stattfinden. Für Versammlungen der Schülerinnen und Schüler der Klassen oder Jahrgangsstufen gilt Satz 4 entsprechend.
(5) Zusammenkünfte von Mitwirkungsgremien der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände sowie die SV-Stunde sind Schulveranstaltungen. Sonstige Veranstaltungen der Schülervertretung auf dem Schulgelände oder außerhalb des Schulgeländes sind Schulveranstaltungen, wenn die Schulleiterin oder der Schulleiter vorher zugestimmt hat.
(6) Schülerinnen und Schüler dürfen wegen ihrer Tätigkeit in den Mitwirkungsgremien weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Auf Antrag ist die Tätigkeit im Zeugnis zu vermerken.
(7) Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer unterstützen die Arbeit der Schülervertretung. Der Schülerrat wählt je nach Größe der Schule bis zu drei Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer.
(8) Schülervertretungen können auf örtlicher oder überörtlicher Ebene zusammenwirken und ihre Interessen gegenüber Schulträger und Schulaufsicht vertreten.

Vorschlag für eine Wahlordnung der Klasse 6 b.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 b schlagen für die Wahl zum Klassensprecher und zur Klassensprecherin Bewerberinnen und Bewerber vor.
Die Bewerberinnen und Bewerber erklären ihre Bereitschaft zur Kandidatur.
Die Wahl ist allgemein; jedes Kind darf wählen.
Die Wahl ist frei; keiner darf beeinflusst werden.
Die Wahl ist geheim; jeder füllt seinen Stimmzettel für sich aus und gibt ihn zusammengefaltet beim Wahlleiter ab.
Jedes Kind hat gleichviel Stimmen, nämlich zwei: Eine Stimme für ein Mädchen, eine Stimme für einen Jungen.

Bei mehr als einem Kreuz auf der Jungen- oder Mädchenseite ist der Stimmzettel ungültig.

Gewählt ist, wer im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte aller Stimmen hat. Wird das nicht im ersten Wahlgang erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt. Gewählt ist dann, wer die meisten Stimmen hat.

Die Klassenlehrerin ist Wahlleiterin.

Die Klasse teilt Wahlhelfer ein für die Verteilung der Stimmzettel, die Wahlurne, Auszählung und Kontrolle.