Okt 2014 23

Mit viel Einsatz in Gruppengemeinschaft bewältigten die Schüler der Klasse 6a die pädagogischen sowie kniffligen Aufgaben mit 12 Ausstattungselementen in Höhen von 0,5m bis 12m im Hochseilgarten am Fischbacherberg. Vor allem die Förderung des Gemeinschaftsgefühls, sozialer Kompetenzen und der Klassengemeinschaft standen am pädagogischen Klettertag im Vordergrund.

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Die Schüler lernten das Lösen von Aufgaben in der Gruppe und das Vertrauen zu ihren Mitschülern aufzubauen. Unter anderem Absicherung und Motivierung ihrer Klassenkameraden wurden von den Schülern abverlangt. Manch einer kam bei den vielfältigen Gruppenaufgaben an seine physische Grenze, was sicherlich damit zu tun hatte, dass einige Strecken in schwindelerregender Höhe zurückgelegt werden mussten. Besonders viel Spaß hatten die Schüler bei einer über 30m langen Seilrutsche aus über 10m Höhe.
Auch der Förderverein der ROS beteiligte sich finanziell am Pädagogischen Erlebnistag.)

 

Okt 2014 18

Herbstferien Schild

Um 07:50 Uhr sehen wir uns wieder. In der ersten Stunde ist Klassenlehrer-Unterricht. Es gibt neue Stundenpläne!

Okt 2014 2

Herbstferien1

All unseren Schülerinnen und Schülern, unseren Eltern, dem Kollegium und der Schulleitung wünschen wir geruhsame Herbstferien und gute Erholung.

Sep 2014 30

Kuh-Gezeichnet (2)

Die Rede ist von der Qualitätsanalyse NRW, kurz QA. Im Rahmen unserer monatlichen Lehrekonferenz gab es heute eine kurze Vorabinformation durch Herrn Manfred Klose und Herrn Peter Brekau von der Bezirksregierung Arnsberg zur im November stattfindenden Qualitätsanalyse unserer Schule. Ich denke, wir sind gut vorbereitet.

DSC_0003 (v.l.) Manfred Klose und Peter Brekau
Sep 2014 29
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Im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Thema NS-Zeit machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a unter Anleitung von Frau Überschär auf Spurensuche quer durch die Siegener City.

Die Aufgabe bestand darin, unter Angaben ausgewählter Straßennamen nach sogenannten „Stolpersteinen“ zu suchen und die darin eingravierten Information zu dokumentieren.

Neben dem anstregenden Fussmarsch, den die Schülerinnen und Schüler zurücklegen mussten, spielte der Faktor Zeit auch eine wichtige Rolle. Denn auf die Gruppe, die als erste alle „Stolpersteine“ gefunden hatte und sich am Treffpunkt einfand, wartete eine Belohnung.

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Rechts im Bild: Die Gewinnerinnen Slata, Eslem, Svenja und Sarah

Das Projekt „Stolpersteine“ wurde von dem Kölner Künstler Gunter Demning ins Leben gerufen.

Die zehn mal zehn Zentimeter großen Tafeln aus Messing werden in den Bürgersteig eingelassen, und zwar vor dem Wohnhaus des Opfers. Eingraviert sind Name, Geburtsdatum, Datum der Deportation und Todesjahr. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, erklärt Gunter Demnig. Von den Nazis wurden die Menschen zu Nummern degradiert. „Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten“, so der Künstler.

Die Auseinandersetzung mit solchen grausamen Schicksalen, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zugetragen haben, lösten bei den Schülerinnen und Schülern große Betroffenheit aus und förderten das Nachdenken über das Vergangene intensiver als eine „gewöhnliche“ Geschichtsstunde.

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